„Flüchtlinge“!

Leinfelden-Echterdingen-Oberaichen (ES):

Streit unter Asylbewerbern In die Klinik gebracht werden mussten zwei 31 und 34 Jahre alte Asylbewerber aus Syrien und Algerien, die in der Nacht zum Donnerstag, kurz nach Mitternacht, in der Asylunterkunft in der Steinbeisstraße aneinander geraten waren. Der Polizei war gegen 00.20 Uhr eine Schlägerei in der Unterkunft gemeldet worden. Als mehrere Streifen an der Örtlichkeit eintrafen, hatte sich die Situation bereits wieder beruhigt. Die Ermittlungen ergaben schließlich, dass es vermutlich aufgrund eines geringen Anlasses (beschädigtes Fahrradschloss) zunächst zu einem verbalen Streit zwischen dem Besitzer des Fahrrades, einem 31-jährigen Syrer und mehreren Algeriern gekommen sein dürfte. Dieser Streit eskalierte schließlich und der Syrer soll von dem 34-jährigen Algerier mit einem Küchenmesser bedroht worden sein. Dabei wurde angeblich auch Reizgas oder Pfefferspray versprüht. Bei der Auseinandersetzung wurde außerdem eine Glastür beschädigt. Beide Kontrahenten klagten über leichte Schmerzen im Gesicht und Rücken und wurden zur ärztlichen Behandlung vom DRK in verschiedene Kliniken gebracht. Der Polizeiposten Leinfelden-Echterdingen hat die Ermittlungen aufgenommen. (jh) Polizeipräsidium Reutlingen Telefon: 07121 942-0 E-Mail: reutlingen.pp.stabst.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

POL-NB: Nachmeldung zur Pressemitteilung vom 27.08.2015, 00:25 Uhr „Vorläufige Festnahme eines 34-Jährigen nach versuchter Vergewaltigung in Stralsund“ Beschuldigter wurde in die zuständige JVA überstellt Neubrandenburg (ots) – Am 26.08.2015 gegen 15:57 Uhr wurde polizeilich bekannt, dass es in der Asylbewerberunterkunft auf dem Dänholm in Stralsund, zu einer versuchten Vergewaltigung gekommen ist. Ein 34-Jähriger Asylbewerber versuchte eine 34-Jährige, die keine Asylbewerberin ist, im Asylbewerberheim im Waschküchenbereich zu vergewaltigen. Da sich die 34-Jährige massiv gegen den Angriff des Tatverdächtigen wehrte, laut schrie und in Folge dessen ein anderer Asylbewerber auf die Situation aufmerksam wurde, ließ der Tatverdächtige von ihr ab. Die Geschädigte erlitt nach ersten Erkenntnissen einen Schock und Schürfwunden am Körper. Am heutigen Tage beantragte die Staatsanwaltschaft Stralsund Haftbefehl beim zuständigen Amtsgericht. Nach der richterlichen Vorführung des Tatverdächtigen wurde Untersuchungshaft durch den Richter angeordnet. Der Tatverdächtige wurde anschließend in die zuständige JVA überstellt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Anklam dauern an. Polizeipräsidium Neubrandenburg Telefon: 0395 / 5582 -2040 E-Mail: pressestelle.pp@polizei-nb.de http://www.polizei.mvnet.de

25.08.

POL-OE: Fenstersturz vom 24.08.2015 in der Notunterkunft für Flüchtlinge in Olpe – Pressemitteilung der Leitstelle vom 24.08.2015 Olpe (ots) – Aktueller Ermittlungsstand: Nach Vernehmung der Geschädigten und weiteren Ermittlungen, konnte der Sachverhalt inzwischen weitestgehend aufgeklärt werden. Danach kam es am Montagnachmittag in der Notunterkunft Am Finkenhagen in Olpe zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 39-Jährigen Asylbewerber und seiner 29-jährigen Ehefrau. Hierbei wurde der Ehemann handgreiflich und die Geschädigte flüchtete durch ein offen stehendes Fenster, des in der ersten Etage gelegenen Wohnraumes, ohne hierbei auf die Höhe zu achten. Sie stürzte, ohne Einwirkung des Ehemanns, hinab und erlitt dabei diverse Verletzungen, die allesamt nicht lebensbedrohlich waren, jedoch eine stationäre Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten. Der zunächst festgenommene Ehemann wurde inzwischen entlassen. Die Ermittlungen gegen ihn wegen Körperverletzung dauern an. Kreispolizeibehörde Olpe Pressestelle Kreispolizeibehörde Olpe Telefon: 02761 9269 2200 E-Mail: pressestelle.olpe@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/olpe

24.08

POL-OE: Versuchter Tötungsdelikt in einer Notunterkunft in Olpe Olpe (ots) – Am 24.08.2015 gegen 15:50 Uhr kam es zu Streitigkeiten in einer Notunterkunft für Flüchtlinge und Asylbewerber in Olpe zwischen einer 29-jährigen Frau und ihrem 39-jährigen Ehemann, in deren Verlauf die Frau aus einem Fenster in einer Höhe von ca. 3,50 m stürzte. Die verletzte Frau wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus verbracht und ihr Gatte vorläufig festgenommen. Nach Mitteilung der behandelnden Ärzte besteht bei dem Opfer seit dem frühen Abend keine Lebensgefahr. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an, weitere Auskünfte können deshalb vorerst nicht erteilt werden. Kreispolizeibehörde Olpe FLD / Leitstelle Telefon: 02761 9269 2550 E-Mail: leitstelle.olpe@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/olpe

POL-KA: (PF)Pforzheim – Renitenter Fahrgast schlug auf Busfahrer ein und verletzte sich selbst Pforzheim (ots) – Mit einem aggressiven Fahrgast sah sich ein 45 Jahre alter Busfahrer am Samstagabend während der Fahrt von Knittlingen nach Pforzheim konfrontiert. Der alkoholisierte 34-Jährige war kurz vor 22.00 Uhr in Knittlingen zugestiegen. Während der Fahrt bei Kleinvillars habe der Mitfahrer geschrien und begonnen, sich auszuziehen. Auf Ansprache des Busfahrers sei der Mann zunächst ruhiger geworden, habe jedoch in Höhe von Ölbronn erneut lautstark auf sich aufmerksam gemacht. In der Folge habe er den 45-Jährigen beleidigt und sei zunehmend aggressiver geworden. Kurzerhand fuhr der Buslenker direkt zum inzwischen telefonisch unterrichteten Polizeirevier Pforzheim-Nord. Als der Mann dies wohl erkannte, sei er direkt zum Fahrer gegangen und habe mit einer Flasche nach ihm geschlagen, was der Angegriffene anscheinend noch mit einer Hand abwehren konnte. Im Weiteren bespuckte er den 45-Jährigen und habe mit den Händen während der Fahrt auf dessen Kopf eingeschlagen. Am Polizeirevier angelangt habe der Alkoholisierte seinen Kopf schließlich selbst so stark gegen die Scheibe der vorderen Bustür geschlagen, dass diese zerbrach. Anschließend behauptete er, von dem Fahrer geschlagen worden zu sein. Als die Polizeibeamten den mit einer blutenden Kopfwunde verletzten Mann auf der Polizeidienststelle nach Ausweispapieren durchsuchen wollten, schlug er offenbar seinen Kopf unvermittelt drei Mal so heftig gegen den Tresen, dass er von einem hinzugerufenen Rettungsteam in die Notaufnahme einer Klinik eingeliefert werden musste. Lebensgefahr bestehe bei dem aus Algerien stammenden Asylbewerber jedoch nicht. Ihm wurden wegen des Verdachts auf Alkohol- und Drogeneinwirkung zwei Blutproben entnommen. An dem Linienbus der Linie 734 entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 800 Euro. Weitere Ermittlungen dauern derzeit noch an. Polizeipräsidium Karlsruhe Telefon: 0721 666-1111 E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

21.08.

POL-MA: Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis: Streit in Asylbewerberunterkunft – 22-jähriger algerischer Asylbewerber bedroht Polizeibeamten – Festnahme nach Pfeffersprayeinsatz Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis (ots) – Ein unbekannter Anrufer meldete am Freitagmorgen gegen 1.40 Uhr eine Schlägerei in der Asylbewerberunterkunft in der Friedrichsfelder Landstraße. Beim Eintreffen der Polizei konnten keine Auseinandersetzungen mehr festgestellt werden. Weitere Befragungen ergaben, dass es zwischen mehreren Bewohnern aus bislang nicht bekannter Ursache zum Streit gekommen war. Weitere Erkenntnisse waren, auch aufgrund von Sprachbarrieren, bislang nicht zu gewinnen. Noch während den Ermittlungen beobachtete eine zur Unterstützung eintreffende Streife der Polizeihundeführerstaffel, wie ein 22-jähriger algerischer Asylbewerber, mit einem abgebrochenen Besenstiel in der Hand, einen anderen Mann verfolgte. Als der Beamte den Diensthund aus dem Kofferraum holen wollte, wandte sich der 22-Jährige dem Beamten zu und bedrohte diesen mit erhobenem Besenstiel. Der Angreifer wurde daraufhin von dem Polizeibeamten zu Boden gebracht. Seiner Festnahme widersetzte er sich durch Schläge, so dass Pfefferspray eingesetzt werden musste um dem Beschuldigten Handschließen anlegen zu können. Anschließend wurde der Festgenommene ins Krankenhaus gebracht, wo ein Arzt aufgrund des Verdachts auf Rauschgiftkonsum Blutproben entnahm. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der 22-Jährige auch bei der vorausgegangenen Schlägerei beteiligt gewesen sein soll. Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung bei der Kriminalpolizei in Heidelberg wurde der 22-Jährige am Freitagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt. Polizeipräsidium Mannheim Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0621 174-1105 E-Mail: mannheim.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

19.08.

POL-AA: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ellwangen und des Polizeipräsidiums Aalen Ellwangen. Aalen (ots) – Fünf Rauschgifthändler wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in Untersuchungshaft Ellwangen. Aalen. Die Staatsanwaltschaft Ellwangen und die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Aalen ermitteln bereits seit mehreren Wochen gegen verschiedene Männer einer Asylbewerberunterkunft in Aalen wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln (Cannabis). Nachdem sich im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen durch die Rauschgiftermittlungsgruppe – Dienstsitz Ellwangen – der Tatverdacht erhärtet hatte, erwirkte die Staatsanwaltschaft Ellwangen mehrere Durchsuchungsbeschlüsse für die Zimmer der Beschuldigten in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber sowie insgesamt fünf Haftbefehle. Im Zuge der Durchsuchungsmaßnahmen, bei der die fünf Beschuldigten festgenommen wurden, fand die Polizei mehr als 100 Gramm Marihuana sowie bei zwei der fünf Tatverdächtigen jeweils über 1000 Euro Bargeld. Das Bargeld sowie das aufgefundene Rauschgift wurden beschlagnahmt. Die Beschuldigten, welche aus Gambia stammen und zwischen 19 und 29 Jahre alt sind, wurden dem Haftrichter vorgeführt. Sie befinden sich mittlerweile in verschiedenen Justizvollzugsanstalten in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an. Die Beschuldigten gelten bis zu einer etwaigen rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig. Für etwaige Rückfragen steht Ihnen neben der Pressestelle des Polizeipräsidiums Aalen auch Herr Erster Staatsanwalt Burger (07961/81310) zur Verfügung. Polizeipräsidium Aalen Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 07361 580-107 E-Mail: aalen.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

18.08.

BPOL-KS: Studentin im Zug belästigt – Täter ermittelt Fulda/Bad Hersfeld (ots) – Einen raschen Ermittlungserfolg können die Beamten des Bundespolizeireviers Fulda verzeichnen. Ein 33-Jähriger aus Bad Hersfeld konnte nach umfangreichen Ermittlungen als mutmaßlicher Täter entlarvt werden. Dem Mann wird vorgeworfen, Anfang August eine 20-jährige Studentin aus Witzenhausen während der Fahrt von Fulda nach Bad Hersfeld belästigt zu haben. Nach bisherigen Ermittlungen hat der Mann die Studentin mehrfach unsittlich berührt und beleidigt. Zudem fügte er der jungen Frau Schmerzen zu, in dem er ihre Hand gewaltsam zudrückte. Nach Auswertung von Videoaufzeichnungen und der Zusammenarbeit mit der Ausländerbehörde der Stadt Bad Hersfeld, konnte der Mann zweifelsfrei wiedererkannt werden. Der 33-Jährige ist Asylbewerber im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet. Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Telefon: 0561/81616 – 1011; Mobil: 0172/8101945 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

POL-SO: Rüthen – 26-Jährigen geschlagen und bestohlen Rüthen (ots) – Ein 43-jähriger Mann aus Rüthen fuhr am Montagabend, gegen 20:40 Uhr mit seinem PKW auf der Schneringer Straße. In Höhe der Stadtmauer beobachtete er, wie mehrere Personen auf einen am Boden liegenden Mann eintraten. Der Zeuge hielt an, ging auf die Personengruppe zu, und mischte sich ein. Daraufhin flüchteten vier Männer. Der Zeuge kümmerte sich um das Opfer und informierte Polizei und Rettungsdienste. Bei dem Opfer handelte es sich um einen 26-jährigen Asylbewerber, der in der Unterkunft an der Schneringer Straße untergebracht ist. Der Mann wurde mit dem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Durch die Schläge trug er Prellungen, Schürfwunden und Hämatome davon. In einer ersten Befragung schilderte der 26-Jährige, dass er grundlos von vier Männern geschlagen worden sei. Als er auf dem Boden lag, traten diese noch auf ihn ein, und stahlen ihm seine Uhr, sein Mobiltelefon und Bargeld. Auf Grund der guten Beschreibung der Täter durch den Zeugen und das Opfer konnten zwei Tatverdächtige von der Polizei und dem Sicherheitsdienst noch am Abend in der Unterkunft für Asylsuchende in der Schneringer Straße festgenommen werden. Bei ihnen wurde auch Diebesgut gefunden und sichergestellt. Es handelte sich ebenfalls um Asylbewerber im Alter von 19 und 32 Jahren. Die Ermittlungen zur Identifizierung und Festnahme der weiteren Täter dauern an. (fm) Kreispolizeibehörde Soest Pressestelle Polizei Soest Telefon: 02921 – 9100 5300 E-Mail: pressestelle.soest@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/soest

17.08.

POL-FR: Stegen: 26-jähriger Asylbewerber durch Messerstich eines anderen Asylbewerbers verletzt Freiburg (ots) – LANDKREIS BREISGAU-HOCHSCHWARZWALD Durch einen Messerstich verletzt wurde ein 26-jähriger Asylbewerber aus Gambia am vergangenen Samstagnachmittag, gegen 14.40 Uhr. Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei geriet der Tatverdächtige, ein 33 Jahre alter Asylbewerber aus Sierra Leone, mit seinem Zimmergenossen in Streit, in dessen Verlauf er den 26-Jährigen durch einen Stich in den Rücken verletzte. Der Mann musste im Krankenhaus ärztlich versorgt werden. Lebensgefahr besteht nicht. Der 33-jährige Tatverdächtige wurde unmittelbar nach der Tat in der betreffenden Wohnung durch die hinzugerufene Polizei festgenommen. Zwischenzeitlich erging Haftbefehl, und der Mann wurde in die Vollzugsanstalt Freiburg eingeliefert. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen Verdachts des versuchten Totschlags bzw. wegen gefährlicher Körperverletzung. Polizeipräsidium Freiburg Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0761 882-1013 E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/ BPOL-KS: Streit um Toilettenbenutzung endet mit Gewalt Gießen (ots) – Zwei Verletzte sind das Ergebnis einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am Samstagabend im Bahnhof Gießen. Ein 23-Jähriger verpasste einem 18-Jährigen mehrere Schläge ins Gesicht. Der jüngere der beiden Männer hatte bereits die Gebühr zur Toilettenbenutzung entrichtet. Dies nutzte der 23-Jährige und drängelte sich, ohne selbst zu zahlen, in das WC. Anschließend verpasste er dem 18-Jährigen die Schläge. Die beiden Streithähne sind Asylbewerber aus Gießen. Bei der späteren Vernehmung gab der 23-Jährige an, dass er zuvor von Freunden des 18-Jährigen mit einem Schlüsselbund am Kopf verletzt worden sei. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und gegen beide ein Strafverfahren eingeleitet. Zeugenhinweise sind unter der Telefon-Nr. 0561/81616-0 bzw. der kostenfreien Service-Nr. 0800 6 888 000 oder über Internet http://www.bundespolizei.de erbeten. Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Telefon: 0561/81616 – 1011; Mobil: 0172/8101945 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

16.08.

POL-NB: Betrunkener begeht mehrere Straftaten in Stralsund Stralsund (ots) – Am 16.08.2015 gegen 02:50 Uhr beging ein alkoholisierter Asylbewerber mehrere Straftaten in Stralsund im Bereich „An der Fährbrücke“. Der 38-jährige Mann aus Marokko begab sich zunächst auf ein nahegelegenes Schiff und entwendete von diesem einen Kasten Bier. Anschließend versuchte er das Bier vor einem Lokal zu verkaufen. Dort wurde er von Passanten angesprochen, dass er dafür einen Gewerbeschein benötige. Darüber wurde der Mann sehr wütend und warf die Bierflaschen gegen die Scheiben eines weiteren Lokals. Die Scheiben wurden daraufhin beschädigt. Durch Glasstücke der berstenden Scheiben wurde eine 40-jährige Passantin verletzt. Die vor Ort eintreffenden Polizeibeamten konnten den Tatverdächtigen feststellen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,82 o/oo. Gegen ihn wird nun wegen Diebstahl, Sachbeschädigung und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 0395/5582-2040/2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle.pp@polizei-nb.de http://www.polizei.mvnet.de

14.08.

POL-NB: Auseinandersetzung zwischen mehreren Asylbewerbern in Bergen (LK VR) Bergen (ots) – In der Nacht vom 13.08.2015 zum 14.08.2015 kam es in einer Wohnung in Bergen im Wilhelm-Pieck-Ring, welche von Asylbewerbern aus Montenegro bewohnt wird, zu ruhestörendem Lärm. Der in der darunterliegenden Wohnung untergebrachte Asylbewerber aus der Ukraine begab sich daraufhin zu den Verursachern des Lärms und bat um Ruhe. Nachdem der 26-jährige Ukrainer zurück in seine Wohnung kehrte, kamen mehrere Personen der darüber liegenden Wohnung hinter ihm her und es kam zu einer ersten körperlichen Auseinandersetzung, zu welcher die Polizei hinzugerufen wurde. Am 14.08.2015 gegen 12:50 Uhr fuhr der 26-jährige Ukrainer dann mit einem Fahrrad durch die Störtebecker Straße in Bergen. Plötzlich wurde er von acht Personen eingekreist. Einige davon waren ihm persönlich bekannt, da es sich um die Asylbewerber aus Montenegro aus der Wohnung über ihm handelte. Einer der Angreifer versuchte nun mit einer mitgeführten Metallstange in Richtung des Kopfes des geschädigten Ukrainers zu schlagen. Dieser wehrte die Schläge jedoch mit seinem Unterarm ab und es gelang ihm sogar die Metallstange zu entreißen. Daraufhin versuchte eine weitere Person aus der Gruppe der Angreifer den Geschädigten mit einem mitgeführten Beil zu attackieren. Andere Personen aus der Gruppe der Angreifer konnten ihn aber davon abhalten. Der Geschädigte konnte letztlich flüchten und erstattete Anzeige. Der Ukrainer erlitt Verletzungen am Arm. Sein Fahrrad wurde durch die Angreifer beschädigt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung. Zur Verhinderung weiterer Angriffe werden die beteiligten Asylbewerber zukünftig räumlich getrennt untergebracht. Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 0395/5582-2040/2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle.pp@polizei-nb.de http://www.polizei.mvnet.de

13.08.

POL-HAM: Polizeiliche Ermittlungen im Vergewaltigungsfall abgeschlossen Hamm (ots) – In dem Fall der Vergewaltigung einer 18-Jährigen am 8. August 2015 am Dunantweg (siehe Pressemitteilungen der Polizei Hamm vom 10.8.2015 und 12.8.2015) hat die Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen. Bei den 19 und 23 Jahre alten Beschuldigten handelt es sich um irakische Asylbewerber, die in Hamm wohnen. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Der Zeuge, dessen Hinweis maßgeblich zur Festnahme der Tatverdächtigen beigetragen hat, ist ebenfalls Asylbewerber.(ub) Polizeipräsidium Hamm Pressestelle Polizei Hamm Telefon: 02381 916-1006 E-Mail: pressestelle.hamm@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/hamm/

12.08.

POL-HWI: Brand in Unterkunftszimmer Wismar (ots) – In der vergangenen Nacht ist in der Asylunterkunft in Wismar ein Feuer ausgebrochen. Kurz nach Mitternacht meldet die Rettungsleitstelle der Polizei in Wismar den Einsatz in der Haffburg auf Grund eines Zimmerbrandes. Ort des Geschehens soll die dortige Unterbringungsanlage für Asylbewerber sein. Nach ersten Angaben entstand im 1. Obergeschoss in einem Unterkunftszimmer ein Feuer. Personen waren zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Brandes in diesem Zimmer nicht zugegen. Ein Bewohner bemerkte den Brand und alarmierte die Feuerwehr. Die eingesetzte Berufsfeuerwehr löschte den Brand in kurzer Zeit, sodass keine Gefahr für Leib oder Leben anderer Bewohner vorlag. Personen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist bislang nicht geklärt. Die Ermittlungen dauern diesbezüglich noch an. Der Schaden beläuft sich auf ca. 2.000 Euro. Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen Brandstiftung aufgenommen. Polizeiinspektion Wismar Telefon: 03841/203-304 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

POL-WI: Pressemitteilung der Kriminalpolizei Wiesbaden Wiesbaden (ots) – Leblose Person aufgefunden, Wiesbaden, Mainzer Straße, 12.08.2015, 12:00 Uhr (He) Heute gegen 12:00 Uhr wurde in einem Wohnheim für Asylbewerber die Leiche einer 23-jährigen Frau aufgefunden. Die Polizei Wiesbaden ist mit Kräften der Kriminalpolizei und der Spurensicherung vor Ort. Bei der Unterkunft handelt es sich um ein dreigeschossiges Gebäude mit circa 260 Bewohnern unterschiedlichster Nationalitäten. Die Hintergründe des Sachverhaltes sind bis dato unklar. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen handelt es sich um ein Tötungsdelikt. Aus diesem Grund hat die Kriminaldirektion des Polizeipräsidiums Westhessen eine Sonderkommission eingerichtet und arbeitet zurzeit unter Hochdruck. Es wird nachberichtet. Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden Konrad-Adenauer-Ring 51 65187 Wiesbaden Pressestelle Telefon: (0611) 345-1042 E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de

11.08.

POL-WOB: Auseinandersetzung in Asylunterkunft – 7 Leichtverletzte Wolfsburg (ots) – Wolfsburg OT Fallersleben, Hafenstraße 10.08.2015, 22.00 Uhr Am späten Montagabend kam es zu einer Auseinandersetzung in der Asylunterkunft in der Hafenstraße, bei der sieben Personen leicht verletzt worden sind. Was genau geschah wird derzeit von der Polizei ermittelt. Fest steht, dass es gegen 22.00 Uhr zu einer Ruhestörung kam, zu der der dortige Sicherheitsdienst gerufen wurde. In der Folge kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern der Asylunterkunft und zwei Personen des Sicherheitsdienstes in deren Verlauf durch die Security-Mitarbeiter ein Reizstoffsprühgerät eingesetzt wurde. Durch den versprühten Reizstoff wurden sieben Asylbewerber leicht verletzt. Alle Verletzten wurden im Klinikum Wolfsburg behandelt. Die Polizei hat gegen vier Personen ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. Polizei Wolfsburg Telefon: +49 (0)5361 4646 204 E-Mail: pressestelle (at) pi-wob.polizei.niedersachsen.de

06.08.

POL-EL: Polizei durchsucht zwei Wohnungen – Drei Albaner in Haft Lingen – (ots) – Die Polizei in Lingen durchsuchte am Mittwoch in der Friedrich-Ebert-Straße und in der Delpstraße jeweils eine Wohnung nach Diebesgut. Dieses teilte die Polizei am Donnerstagmittag mit. In den beiden Wohnungen wurden 22 albanische Asylbewerber angetroffen, die zur Identitätsfeststellung zur Polizeidienststelle in Lingen gebracht wurden. Die Albaner halten sich seit Mai 2015 in den beiden Wohnungen in Lingen auf. Drei der Männer im Alter von 21, 23 und 38 Jahren sind dringend verdächtigt in den letzten Wochen in Lingen in wechselnder Beteiligung für eine Vielzahl von Einbrüchen in Wohnhäuser verantwortlich zu sein. Einer der drei Tatverdächtigen hat einen Teil der Einbrüche zugegeben. Insgesamt registrierte die Polizei seit Mitte Mai 2015 im Lingener Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden über 40 Einbrüche in Wohnhäuser, bei denen Bargeld, Schmuck, Handys, Schuhe, Laptops und andere Wertgegenstände gestohlen wurden. Aufgrund intensiver Ermittlungen der Polizei ergab sich ein konkreter Tatverdacht gegen eine Gruppe albanischer Asylbewerber, die in Lingen in den beiden Wohnungen untergebracht sind. Bei den Durchsuchungen stellten die Polizeibeamten umfangreiches Diebesgut aus den Einbrüchen und Einbruchswerkzeuge sicher. An der Durchsuchungsaktion waren über 60 Polizeibeamte aus Lingen, von der Bereitschaftspolizei Osnabrück und der Diensthundestaffel der Polizeidirektion Osnabrück beteiligt. Die drei Tatverdächtigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück dem Haftrichter beim Amtsgericht in Osnabrück vorgeführt, der gegen sie die Untersuchungshaft anordnete. Die Polizei versucht nun, das sichergestellte Diebesgut an geschädigte Hauseigentümer auszuhändigen. Ob von den anderen Albanern im Alter zwischen 19 und 38 Jahren, die nach den Identitätsfeststellungen entlassen wurden, noch Personen an Einbrüchen beteiligt waren, müssen weitere Ermittlungen und Untersuchungen von Spuren ergeben. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Osnabrück und der Polizei in Lingen dauern an. Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim Telefon: 0591 / 87-104 E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de http://www.pi-el.polizei-nds.de

05.08.

LKA-BW: Gemeinsame Pressemitteilung von Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart und Landeskriminalamt Baden-Württemberg (LKA): Mutmaßlicher IS-Unterstützer im Landkreis Ludwigsburg festgenommen Stuttgart (ots) – Am 4. August 2015 nahmen Ermittler des LKA mit Unterstützung eines Mobilen Einsatzkommandos des Präsidiums Einsatz in einer Asylbewerberunterkunft im Landkreis Ludwigsburg einen terrorverdächtigen 21-jährigen Marokkaner fest. Die Festnahme erfolgte aufgrund eines europäischen Haftbefehls der spanischen Behörden und in enger Kooperation mit diesen und dem BKA. Nach den Erkenntnissen der spanischen Ermittler soll der Festgenommene Teil des Rekrutierungsapparates der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) sein. Er soll in Spanien als Kontaktperson für Personen, die nach Syrien oder in den Irak reisen wollen, fungiert haben. Anfang Juli 2015 habe er außerdem angekündigt, selbst nach Syrien zu reisen, um sich dort dem IS anzuschließen. In sozialen Netzwerken hatte der 21-Jährige auch die Absicht geäußert, einen Terroranschlag gegen Spanien oder spanische Einrichtungen verüben zu wollen. Der 21-Jährige wird heute dem zuständigen Amtsrichter vorgeführt, der über den Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass einer Festhalteanordnung zu entscheiden hat. Nach den Erkenntnissen der LKA-Ermittler hielt sich der Festgenommene im Landkreis Ludwigsburg unter Falschpersonalien als Asylbewerber auf. Die LKA-Ermittler gehen davon aus, dass er dies tat, um unterzutauchen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart leitete auf Grund dieser Umstände ein Ermittlungsverfahren gegen den Festgenommenen wegen verschiedener Delikte ein. Presseauskünfte: Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Tel. 0711/212-3025 Landeskriminalamt Baden-Württemberg Tel. 0711/5401-3012 E-Mail: pressestelle-lka@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

04.08.

POL-KA: (KA) Philippsburg / Huttenheim – Polizeibeamter nach Auseinandersetzung unter Asylbewerbern verletzt Philippsburg / Huttenheim (ots) – Ein Polizeibeamter wurde bei einem Einsatz in der Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Huttenheim in der Nacht zum Dienstag so verletzt, dass er seinen Dienst nicht fortsetzen konnte. Sicherheitskräfte der dort eingesetzten Sicherheitsfirma meldeten gegen 01:35 Uhr eine Auseinandersetzung unter Asylbewerbern. Vorausgegangen war, dass ein 30-jähriger Sicherheitsbediensteter eine Person im Außenbereich auf dem Boden liegend vorfand und sich um sie kümmern und ihr hochhelfen wollte. Der Angestellte wurde hierbei durch den am Boden liegenden Mann sofort angegriffen und geschlagen. Zwei weitere Asylbewerber kamen hinzu und schlugen ebenfalls auf den Wachmann ein. Weitere Sicherheitskräfte eilten zur Hilfe, brachten die Lage aber dennoch nicht unter Kontrolle, weshalb die Polizei gerufen wurde. Als die erste Streifenwagenbesatzung eintraf, versetzte gerade ein 20-jähriger Beschuldigter einem Wachmann einen Kopfstoß. Der Täter wurde durch einen Polizeibeamten ergriffen und zu Boden gebracht. Hierbei schlug und trat der 20-Jährige so gegen den 49-jährigen Polizeibeamten, dass dieser verletzt wurde. Auch versuchte der Täter zu beißen und zu spucken. Die Festnahme des Beschuldigten führte zu weiterem Aufbegehren der anderen beiden Täter, die ebenfalls versuchten die Beamten zu treten, zu schlagen zu bespucken und zu beißen. Nach Eintreffen weiterer Polizeistreifen konnte die Lage schließlich unter Kontrolle gebracht werden. Die drei unter Alkoholeinfluss stehenden Täter wurden in Gewahrsam genommen. Sie wurden nun getrennt in anderen Notunterkünften untergebracht. Die Sicherheitskräfte wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt. Polizeipräsidium Karlsruhe Telefon: 0721 666-1111 E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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