EKD-Pfarrer fordert Nutten für Flüchtlinge!

Immer, wenn man denkt noch dümmer und geistekranker geht es nicht, dann meldet sich jemand von der EKD!

Im Interview mit dem Merkur schlägt der pensionierte evangelische Pfarrer Ulrich Wagner vor, kostenlos Prostituierte für Asylbewerber zur Verfügung zu stellen! Weil nun durch die Überflutung mit islamischen Gewaltverbrechern viele Angst vor Vergewaltigungen haben, so meint Wagner, wäre es doch ganz toll, wenn die „sexuellen Bedürfnisse“ der Asylanten von, extra für sie bereitgestellten, Prostituierten erfüllt würden.

„Diese Männer haben ein sexuelles Bedürfnis. Da machen wir aber die Augen zu, soweit denkt niemand. Der Bedarf ist doch da. In unserer Gesellschaft haben wir doch auch Prostitution, das soll doch ein anerkannter Beruf sein, die Zeitungen und das Internet sind voll mit Anzeigen. Wenn’s aber um Asylbewerber geht, geben wir ihnen zu essen, zu trinken und sagen: Das Problem ist gelöst. Ist es aber nicht.“

Die Verdorbenheit innerhalb der EKD, wo ja schon „Erotikgottesdienste“ stattfanden oder die Kirchenschänder von Pussy Riot als Helden der Meinungsfreiheit gefeiert wurden, kennt offensichtlich keine Grenzen. Jetzt wird nicht nur Prostitution als ehrbarer Beruf von solchen „Theologen“ angesehen. Sie wird auch noch ausdrücklich gefordert. Gleichzeitig gibt dieser, offenschtlich geistlich gestörte Pfarrer, unterschwellig zu, dass diese sog. Flüchtlinge hauptsächlich junge Männer sind, die ihre sexuellen Triebe nicht unter Kontrolle haben. Wenn es also zu Vergewaltigungen kommt, sind wir Deutschen selber schuld, weil wir ihnen keine Körper freiwillig zu Verfügung gestellt haben!

„Mein erster Gedanke ist gar nicht, wer das bezahlt.“

Ist klar, Sozialisten und andere Umverteiler scheren sich stets einen Dreck um die Finanzierbarkeit von ihren Wahnvorstellungen, solange es genug arbeitende Steuerzahler gibt, denen man Geld abknüpfen kann!

„Aber vielleicht findet sich auch da ein Unterstützerkreis. „Freie Liebe für freie Menschen“ könnte der heißen.“

In seinem Wahn, nennt er es dann „freie Liebe“, weil er entweder zu dumm ist (wie die meisten Linken), um zu verstehen, dass nichts auf der Welt frei (kostenlos) ist, dass immer jemand für Dienstleistungen bezahlen muss. In diesem Fall die Frauen mit ihren Körpern und generell meistens der Steuerzahler! Oder er bezieht das auf das Ausleben sexueller Sehnsüchte,  völlig „frei“ von (nach EKD-Meinung) antiquierter biblischer Moral!

Mein Vorschlag für Wagner und seinesgleichen:

Da die evangelischen Pfarrhäuser, sofern man sie überhaupt noch so nennen will, sowieso schon lange für jede erdenkliche sexuelle Perversion offen stehen, kann Herr Wagner ja sein eigenes für diese Zwecke zur Verfügung stellen. Möglicherweise kann die sonntägliche Kollekte seiner Gemeinde zur Finanzierung dienen und vielleicht finden sich sogar Damen und Herren  (man muss ja schließlich auch an die Homosexuellen denken) aus seiner Familie, die sich aus „christlicher“ Nächstenliebe darbieten, um den, ach so armen und verfolgten, Männern ihr Menschenrecht auf, durch andere finanzierte, sexuelle Befriedigung zu wahren! Denn reine Nächstenliebe würde die Frage der Finanzierung auch obsolet machen!

Die EKD ist einfach nur noch zum anwidern. Man kann nur noch brechen bei diesem Verein. Es ist absolut unverständlich, dass immernoch echte Christen in diesem Götzentempel bleiben und durhc ihre Steuern mitfinanzieren!

Jesus ruft euch zu: Gehet aus ihr hinaus, mein Volk, auf daß ihr nicht ihrer Sünden mitteilhaftig werdet, und auf daß ihr nicht empfanget von ihren Plagen! (Off 18,4)

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