IKEA-Mörder suchte gezielt nach „schwedisch-aussehenden“ Opfern

Der abgelehnte Asylbewerber aus Eritrea Abraham Ukbagabir, der im August in einem IKEA im schwedischen Västerås eine 55-jährige Mutter und ihren 28-jährigen Sohn ermordete, sagte, er habe seine Opfer gezielt ausgesucht, weil sie am deutchlichsten nach Schweden aussahen (TNO zitiert dafür VLT).

Ukbagabir legte drei Tage nach der Tat ein volles Geständnis ab und begründete den Doppelmord mit seiner bevorstehenden Abschiebung nach Italien. Der Sohn eines wohlhabenden Geschäftsmannes verließ Eritrea 2005 lediglich, weil er nicht zur Armee wollte. Ein Asylantrag wurde bereits in England abgelehnt, worauf er 2013 in Schweden versuchte Asyl zu bekommen.

Das rassistische Tatmotiv dieses „Flüchtlings“ wird natürlich von den Mainstreammedien komplett ignoriert. Wären die Hautfarbenverhältnisse umgekehrt, würden sie sich mit Meldungen über einen rassistischen Mordanschlag überschlagen, wie man es beim Darth-Vader-Mörder sehen kann, dessen Tat als „rassistisches Hassverbrechen“ bezeichnet wird.

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